Auf Besuch im „Betreuten Wohnen“

Neuer Seniorenbeirat hat noch vor seiner Akkreditierung die Arbeit aufgenommen

ROTHENBURG – Noch vor seiner offiziellen Akkreditierung durch den Stadtrat hat der neubesetzte Seniorenbeirat seine Arbeit aufgenommen. Auf Vermittlung von Irmgard Fischer (Amt für soziale Angelegenheiten) besuchte der Beirat die Eigentümer-/Mietergemeinschaft „Betreutes Wohnen“ in der Wächterstraße.

Irmgard Fischer (rechts) hat den Seniorenbeirat zum Besuch ins „Betreute Wohnen“ mitgebracht. Foto: privat

Mit viel „Illesa Ahaa“

Seniorenfasching im Wildbad-Theatersaal begeistert

ROTHENBURG – Mit der Faschingsgesellschaft Illesheim hatte der Rothenburger Seniorenfasching im Theatersaal des Wildbads jetzt zum wiederholten Mal aufs richtige Pferd gesetzt.

Mit viel Temperament und Talent: die Jugendgarde. Foto: Samira Rohn

Mit viel Temperament und Talent: die Jugendgarde. Foto: Samira Rohn

Vor allem die zahlreichen vielbeinigen Tanzgruppen auf der Bühne wussten zu begeistern und ein gehöriges Quantum Temperament in die wohlgefüllten Reihen der Maskierten und Frohgelaunten zu bringen.

Besonders auch für den neuen Vorsitzenden des veranstaltenden Seniorenbeirats, Dr. Reinhard Hoffmann, war es eine Freude, die Botschafter des rheinischen Saalfaschings aus dem benachbarten Landkreis Neustadt-Bad Windsheim als Garanten der guten Laune und des flott in schönen Kostümen präsentierten Gardetanzes bei seiner Veranstaltungspremiere in Rothenburg zu haben. ....

Ihren Akzent setzten an dem Nachmittag in Rothenburg mit ihren Auftritten: die Jugendgarde, die Juniorengarde, das Showtanzmariechen (Aliha-Celine Frühauf) und die Purzelgarde. Während der Auftritte und in den Pausen gab es Kaffee und Kuchen. Die Stimmung war bestens. ...

Farbenprächtige Kostüme und flotte Tänze sind das Markenzeichen der Schautanzgruppe. Beim Showmariechen und weiteren kleinen Formationen kommen auch die zum Teil noch recht jungen, aber durchweg talentierten Solisten nicht zu kurz... -ww-

Weitere Mitstreiter gesucht

ROTHENBURG – Mit der Gründung der veschiedenen Beiräte betrat die Stadt vor zwei Jahren Neuland in Sachen Bürgerbeteiligung. In der kommenden Woche stehen nun die Gründungsveranstaltungen für die neuen Einzelbeiräte an. Die bislang engagierten Ehrenamtlichen hoffen dabei auf weitere Mitstreiter, die sich zum Wohle der Bevölkerung mit ihren unterschiedlichen Ideen und Talenten einbringen möchten.

Einsatz für Bürgerbeteiligung: Die Vertreter der Beiräte und Irmgard Fischer von der Stadt werben für die ehrenamtliche Mitarbeit in den Einzelbeiräten.Foto: Scheuenstuhl

Einsatz für Bürgerbeteiligung: Die Vertreter der Beiräte und Irmgard Fischer von der Stadt werben für die ehrenamtliche Mitarbeit in den Einzelbeiräten. Foto: Scheuenstuhl

Runde zwei für Bürgerbeteiligung

26. Januar 2018

Einzelbeiräte wurden auf ihren Gründungsversammlungen neu zusammengesetzt

ROTHENBURG – In Rothenburg wurden vor zwei Jahren zum ersten Mal die Beiräte für Jugend, Familie, Senioren, Inklusion und Migration gegründet. Vertreter der Beiräte, des Stadtrates und der Stadtverwaltung fanden sich im Gemeinschaftsbeirat zusammen. Dieses Modell einer umfassenden Bürgerbeteiligung hat sich mittlerweile gut etabliert. Umfangreiche Projekte und Maßnahmen konnten in Gang gesetzt werden und zur Verbesserung der Lebenssituation der Rothenburger Bürgerinnen und Bürger beitragen. 

Nach Ablauf der ersten Legislaturperiode standen nun die neuen Gründungsversammlungen an. ...

... Der Seniorenbeirat hat zwar den größten Mitgliederaustausch erfahren, es aber doch wieder auf 17 Mitglieder gebracht. Der gesamte bisherige Vorstand trat nicht mehr an. Der neue Vorstand setzt sich nun folgendermaßen zusammen: Dr. Rainer Hoffmann ist Erster Vorsitzender und Axel Kutscheidt sein Stellvertreter. Rolf Schönemann ist Kassier und Lars Kriegel-Moll der neue Schriftführer. Beim Seniorenbeirat werden die sehr erfolgreich arbeitenden Arbeitsgruppen beibehalten und gerne mit den neuen Mitgliedern verstärkt.

Der Seniorenbeirat macht sich mit komplett neuen Vorstand an die Arbeit.Foto: Fotoclub

Der Seniorenbeirat macht sich mit komplett neuen Vorstand an die Arbeit. Foto: Fotoclub

Frei zur Diskussion

Stadtbusverkehr mit flexiblen Bedienungsformen

ROTHENBURG – Auf Anregung des Oberbürgermeisters hat sich der Seniorenbeirat mit einem Modell zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs beschäftigt, wie es im Landkreis Günzburg praktiziert wird. Man hält es auch für Rothenburg anwendbar. Beiratsmitglied Burkhart Eugen wird es im Rahmen einer Sitzung am Mittwoch, den 4. Oktober, um 16 Uhr in der „Schranne“ der interessierten Öffentlichkeit vorstellen.

Burkhart Eugen vom Seniorenbeirat der Stadt.        Foto: sis

Burkhart Eugen vom Seniorenbeirat der Stadt. Foto: sis

Mitglieder des Senioren-, Familien- und Inklusionsbeirates informierten sich bei einem Beusch eingehend über das flexible Bussystem, welches im gesamten Landkreis Günzburg mit fünf Stützpunkten und nunmehr 12 Kleinbussen (anfangs 2 Kleinbusse) angewendet wird. Das Prinzip des Systems: Auf Anruf beziehungsweise Vorbestellung holt der Bus den Kunden an einer nahe gelegenen Haltestelle seiner Wahl ab und bringt ihn zur Zielhaltestelle seiner Wahl und gegebenenfalls wieder zur (Nachhause-)Haltestelle. Die Haltestellen des Bussystems sind innerörtlich in etwa 200 Meter Abstand eingerichtet.