Seniorenatlas ist online !

Der Seniorenatlas soll Ihnen die Möglichkeit eröffnen, einen breiten Überblick über die in Rothenburg gebotene Vielfalt der Angebote für Senioren zu bekommen. Klicken Sie bitte den Menupunkt "Seniorenatlas" an, und scrollen Sie dann durch den Atlas oder geben Sie gleich zu Beginn des Atlas in das Feld "Suchen" den gewünschten Begriff ein. Wenn z.B. Radfahren wollen genügen bereits die Buchstaben "rad" und Sie haben ein Ergebnis, suchen Sie Geselligkeit geben Sie "gesell" ein und schon gibt es Antworten.

Probieren Sie es aus ! Seien Sie neugierig !

Und wenn Sie einen Fehler finden, eine Verbesserung vorschlagen usw. schreiben Sie uns über das Kontaktformular eine email ! Danke für Ihre Mithilfe !

 

 

Wir können nicht von unserem Gemeinwesen verlangen, dass uns alle denkbaren Wünsche von Staats wegen erfüllt werden. Daher nehmen wir einige Aufgaben hier vor Ort selbst in die Hand und organisieren in Eigeninitiative Angebote in dem Bereich Kultur und Freizeit "von Senioren für Senioren"

 

- an jedem 2. Dienstag im Monat einen Mittagstisch für Senioren im Bürgerheim,

- an jedem 3. Dienstag im Monat einen Mittagstisch für Senioren in der Mensa des Gymnasiums,

- an jedem 4. Dienstag im Monat einen Mittagstisch für Senioren in der Cafeteria  des Krankenhauses

 

Foto: Schmitz

- in den Sommermonaten an jedem letzten Donnerstag des Monats Seniorentreff im Wildbad - Biergarten mit Grillfest und Kegeln (optional) auf der historischen Kegelbahn

 

 Foto: Schmitz

- regelmässig eine Smartphone Sprechstunde für Senioren

 Foto: Schmitz

- Erste Hilfe Kurse speziell für Senioren

 

 Foto: Schmitz

 

- in den Wintermonaten zweimonatlich eine unentgeltliche Kinovorstellung, die nächste am 17. Januar 2019 um 14.30 Uhr

 Foto: Schmitz

- in den Wintermonaten zweimonatlich ein Frühstückstreffen für Senioren, das nächste am 07. Februar 2019 von 9 -11 Uhr

- in der Faschingszeit einen Seniorenfasching, der nächste am 17. Februar 2019 von 14 - 18 Uhr

 

 Foto: Eugen

regelmässig ein Erzählcafe, der nächste Termin wird rechtzeitig bekannt gemacht

 

Der öffentliche Nahverkehr ist seit langem ein Thema in Rothenburg. Mit beinahe unregelmäßiger Regelmäßigkeit veröffentlicht die Tageszeitung Leserbriefe oder Beiträge, mit den Stichworten "Geisterbus" oder "falsche Linienführung" die Unzulänglichkeiten des Busverkehrs in Rothenburg thematisieren.

Im Rahmen seiner 

Seniorenfrühstücksveranstaltung im Februar 2017 hat der Beirat die Thematik aufgegriffen und viele Anregungen, insbesondere Mängelanzeigen und Wünsche  zu hören bekommen. Eine Arbeitsgruppe hat anschließend geforscht, ob und ggf. welche Möglichkeiten einer grundlegenden Verbesserung bestehen, z.B. hinsichtlich eines Bürgerbus. Auf Anregung des Oberbürgermeisters lernte man bei einer Informationsfahrt das "Flexibus"system im Landkreis Günzburg kennen.

Über das, was dann weiter geschah, berichtete der Fränkische Anzeiger in einem ausführlichen Bericht am 6. November 2017. Bitte blättern Sie hierzu weiter auf den Menupunkt "Pressestimmen".

 

 

Dieser Arbeitskreis befasst sich mit den Hindernissen, die sich der wachsenden Zahl körperlich beeinträchtigter Menschen jeden Alters in der Stadt Rothenburg bieten. Wir konzentrieren uns zunächst auf die Altstadt innerhalb der Stadtmauern mit ihren Straßen und Gassen.

Da die Barrierefreiheit auch ein Schwerpunkt des Inklusionsbeirates ist, sprechen wir uns mit dessen Mitgliedern ab und treffen eine Arbeitsteilung. Der Inklusionsbeirat befasst sich hierbei mit der Barrierefreiheit öffentlicher Gebäude.

Aufgrund seiner historischen Entwicklung und seines auch heute noch mittelalterlich erhaltenen Stadtkerns ist Rothenburg mit seinen gepflasterten Gassen für gehbehinderte Menschen ein sehr „schwieriges Pflaster“. Hohe Bordsteinkanten, teils zu schmale Gehsteige, teils schlecht verlegtes Pflaster und parkende Autos erschweren dem körperlich beeinträchtigten Bewohner und Besucher den Zugang zur Altstadtmitte.

Wir dokumentieren diese Barrieren und machen den Behörden Vorschläge, wie man den Abbau dieser Hindernisse umsetzen könnte. Gleichzeitig erstellen wir eine Prioritätenliste, um darzustellen, welche Stolperfallen möglichst bald behoben werden soll.

 

Gute Ansätze hat die Stadt Rothenburg bereits gezeigt bei der Sanierung der oberen und unteren Schmiedgasse. Hier wurden die Gehwege abgesenkt und mit planem Pflaster ausgeführt, ebenso im Bereich der Johanniskirche und Querungshilfen an der Einmündung Wenggasse in die untere Schmiedgasse. Diese Beispiele zeigen, dass unter Erhalt des historischen Aspektes Barrierefreiheit möglich ist. Unsere Arbeit soll die Stadt bestärken diesen Weg bei Baumaßnahmen konsequent fortzusetzen.

Da wir die Hindernisse im Sommer 2016 fotografisch festgehalten haben, lässt sich später ein Vergleich zur Ausgangssituation herstellen.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit ist, die Stadt Rothenburg immer wieder aufzufordern, dass die Rivierawege vor den Mauern der Stadt am Hang zur Tauber dringend saniert werden müssen. Der Zustand dieser Spazierwege ist zwischenzeitlich beschämend. Noch werden die gemachten Zusagen der Stadt nicht umgesetzt. – Wir bleiben dran ­-.

Stolz sind wir darauf, dass die Stadtwerke auf unseren Vorschlag hin im Hallenbad eine Metalltreppe mit Handlauf eingebaut hat. Hierdurch wird der Ein- und Ausstieg in das Wasserbecken gerade den älteren Herrschaften erleichtert.

Ein ganz wichtiges Thema ist für uns der Erhalt „unseres Krankenhauses“, weshalb wir im Frühjahr 2017 gemeinsam mit dem Krankenhausförderverein Mediroth eine Großveranstaltung abhielten. Mit großem Interesse werden wir die weitere Entwicklung verfolgen.